
5 Schritte zu deiner Rede
23. Juni 2025Was entsteht, wenn sich Minister, Steuerzahlerbund, Gemeindetag und Beamtenbund unter sengender Hitze treffen?
Richtig: Eine Podiumsdiskussion, die unter die Haut geht – und in die Tiefe. Genau das durfte ich am 2. Juli in Kiel erleben, als ich eine hochkarätige Diskussionsrunde beim dbb Schleswig-Holstein moderierte.
Und das war mehr als nur ein Austausch von Meinungen. Es war eine Einladung zum Mitdenken.
Warum Podium statt PowerPoint?
In vielen Veranstaltungen dominieren klassische Vorträge. Das Publikum hört zu, nickt – und geht mit einem Stapel neuer Informationen nach Hause. Was fehlt?
👉 Reibung.
👉 Meinungsvielfalt.
👉 Beteiligung.
Eine gute Podiumsdiskussion bringt das alles mit.
🎯 Unterschiedliche Perspektiven prallen aufeinander.

🎯 Widerspruch wird sichtbar – und produktiv.
🎯 Das Publikum bekommt Raum für eigene Fragen.
Der große Vorteil: Kein Frontalbeschallung. Sondern ein echtes Erlebnis. Ein Dialog, der sich entwickelt. Mitten im Raum. Echtzeit statt Einbahnstraße.
Warum ich Podien liebe – und moderiere.
Ich glaube an die Kraft der öffentlichen Diskussion.
Als Rhetoriktrainer, Kommunikationsexperte – und jemand, der selbst jahrzehntelang Teil des öffentlichen Dienstes, Mitglied in Personalvertretungen und in vielen Gewerkschaftsfunktionen ist – bringe ich zwei Dinge mit, die auf einem Podium Gold wert sind:

✅ Verständnis und Erfahrung mit Verwaltungsdingen sowie politischen Fragen und Handlungen.
✅ Humorvolle Leichtigkeit.
Ich bin jahrelang mit politischen Fragestellungen betraut. Habe Veränderungen in der Verwaltungslandschaft mit erlebt und begleitet. Ich kenne die Spielregeln – und breche sie, wenn es der Sache dient. Ich stelle Fragen, die unbequem sind, aber notwendig. Ich strukturiere, fasse zusammen und halte das Gespräch in der Spur – auch wenn die Temperaturen im Saal tropisch sind und die Meinungen auseinandergehen. Ich lege auch mal den Finger in die Wunde, wenn`s der Sache dient. Ich gebe Raum, lasse ausreden und unterbreche auch mal, wenn sich Dinge widerholen oder man sich im Kreis dreht.
Mir ist wichtig, dass alle Teilnehmer*innen einen breiten Raum einnehmen, gleichmäßig zu Wort kommen und im Mittelpunkt stehen. Ich nehme ich soweit zurück, dass die Teilnehmer*innen ihren Raum haben. Im Improtheater habe ich gelernt, sich zurück zu halten und andere gut aussehen zu lassen. Eine Podiumsdiskussion ist der optimale Ort, das zu verwirklichen. Ich liebe es, die Dinge soweit laufen zu lassen und den Rahmen weit abzustecken.
Vom Konzept weiche ich ab, wenn die Diskussion sich entwickelt.
Mein Credo: Klartext statt Konsensgeplapper
In Kiel wurde deutlich: Bürokratieabbau heißt nicht „weniger Menschen“. Sondern: Weniger Überforderung. Weniger Aufgaben. Mehr Durchblick.
Podien wie dieses geben genau dafür Raum.
Dafür stehe ich. Dafür moderiere ich. Mit Haltung. Humor. Struktur.
Ganz wichtig ist die Vorbereitung. Was erfahre ich über die Diskutanten, das Thema, bekomme ich Zitate heraus. Gerne Konfrontiere ich Podiumsteilnehmer mit Zitaten.
Suchst du einen Moderator mit Tiefgang und Taktgefühl?
Für deine Podiumsdiskussion? Dann bin ich dein Moderator.
Ob Verband, Behörde, Gewerkschaft oder Unternehmen – wenn du Klartext willst statt Worthülsen, bist du bei mir richtig.
📩 Frag mich gern an: ed.zl1765323760otsed1765323760er@tk1765323760atnok1765323760
Podiumsdiskussionen sind das neue Power-Panel.
Mach deine Veranstaltung zu einem Ort, wo Meinung auf Haltung trifft – und Menschen sich einbringen dürfen.
Denn eine gute Diskussion verändert nicht nur Meinungen. Sondern Menschen.
Außerdem ist in einer Moderation dein Improvisationstalent gefragt. Mehr darüber erfährst du in meinem Kapitel: ,,Wie du die Techniken und Werkzeuge der Stegreifrede für deine
professionelle Moderation nutzt.“ im Buch Erfolgreich Events moderieren.
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